KNM und Moop Mama weiten Zusammenarbeit aus

KNM und Moop Mama weiten Zusammenarbeit aus

Nach einem Jahr erfolgreicher Zusammenarbeit in der digitalen Distribution haben Mutterkomplex, das Label von Moop Mama, und Kontor New Media diese ausgeweitet: beide Firmen kooperieren nun auch im Bereich der physischen Distribution.

Kontor New Media greift hier vertrauensvoll auf die Zusammenarbeit mit der Schwesterfirma edel Germany und deren Möglichkeiten in der physischen Distribution zurück. Außerdem ist nun der gesamte Moop Mama Katalog digital und physisch unter dem Dach von Kontor New Media aufgehangen. Wir danken daher Moop Mama für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf weitere tolle Alben von Moop Mama!

Steuerfreimoney unterzeichnet bei KNM

Steuerfreimoney unterzeichnet bei KNM

Steuerfreimoney ist ab sofort neuer Partner bei KNM.

Wir freuen uns riesig darüber, dass das Hamburger HipHop Label Steuerfreimoney ab sofort neuer Partner unseres Vertriebs sein wird. Entstanden ist das Label im Jahr 2016 durch Gründung des ehemaligen 187 Strassenbande-Mitglieds AchtVier. Mittlerweile sind bei Steuerfreimoney die Künstler TaiMO, Stanley und der Gründer AchtVier gesigned.

Herzlich Willkommen bei KNM!

Auf dem Foto: (v.l.n.r.: Frank Leffler, Danny 111, Henning Rehbein, TaiMO, Stanley, AchtVier)

 

SONO feiern ihren Zwanzigsten mit Best-Of-Album

SONO feiern ihren Zwanzigsten mit Best-Of-Album

Das Hamburger Trio SONO ist eine feste Größe der elektronischen Tanzmusik. In diesem Jahr feiert die Band ihr 20-jähriges Jubiläum und beschenkt ihre Fans zu diesem Anlass mit dem Best-of-Album „SONO – The Singles 2000 – 2020“. Das Album erscheint am 14. Februar 2020 als CD, Doppel-Vinyl, Download und Stream. Jubiläum und Best-of-Album sind Grund genug, uns mit ein paar Fragen an Florian, Lennart und Martin zu wenden:

KNM: Welches Konzept steckt hinter “SONO – The Singles 2000 – 2020”?

Martin: Nennen wir es einfach eine Werkschau. Der Titel lässt wenig Interpretationsspielraum – es sind halt die Singles, die wir in 20 Jahren veröffentlicht haben.

KNM: Nun gibt es euch als Band bereits seit 20 Jahren. Was treibt euch bei eurer Musik an? Und hat sich in den 20 Jahren etwas daran verändert?

Lennart: Oh, da sind viele Veränderungen passiert. Anfangs ging es nicht um Songs – da ging es um Tracks, die im Club funktionieren sollten. Das folgt einer anderen Struktur, einem anderen Aufbau als ein „klassischer“ Song. Mit den Jahren haben wir mehr Songs geschrieben und weniger Tracks. Zwischenzeitlich saßen wir sehr zwischen den Stühlen. Aber wir sind der Meinung, dass wir trotzdem offen geblieben sind und immer mal wieder Dinge ausprobieren. Das hat sich in all den Jahren nicht geändert.

KNM: Blicken wir zurück auf den Beginn. Was ging euch bei der Veröffentlichung eurer ersten Single durch den Kopf?

Martin: Für mich war es der erste Text, den ich überhaupt geschrieben habe. Und es war sehr aufregend, den dann im Club zu hören.

Lennart: Ich hatte bis „Keep Control“ gar nichts mit elektronischer Musik zu tun, daher waren mir die Mechanismen mit Dance Charts und DJ Promo völlig fremd. Es war sehr surreal.

Florian: Und obwohl es ja für Martin und mich nicht die erste Veröffentlichung war – wir hatten ja schon an Remixen gearbeitet, war es halt schon etwas Besonderes mit einer eigenen Nummer zu kommen…

KNM: Gibt es rückblickend zwei oder drei Highlights bei der Auswahl der Singles, die euch besonders wichtig erscheinen?

Lennart: Es gibt tatsächlich zu jedem Song eine Geschichte – die eine ist besser, die andere eher nicht so. Das hat mit den jeweiligen Umständen zu tun, in denen die Singles veröffentlicht wurden. Wir haben ja eine bewegte Historie mit verschiedenen Plattenfirmen hinter uns, die alle ihre Berechtigungen und Ziele hatten. Das waren aber nicht immer unsere. Aber es hat uns geformt und zu dem gemacht, was wir heute sind. Und darauf sind wir Stolz.

KNM: Gibt es einen Song (oder auch mehrere), den ihr gerne nochmal komplett neu schreiben möchtet? Eventuell mit einem ganz anderen Ansatz?

Martin: Ich glaube, dass ich keinen noch mal komplett neu schreiben möchte. Das ist schon alles okay, wie es ist.

Lennart: Das haben wir ja auch im Studio selber oft genug gemacht – zum Beispiel war „Heading For“ der gefühlt zehnte Versuch, eine Prince Nummer zu covern. Das haben wir aber immer wieder über Bord geworfen und neu begonnen.

Florian: …und irgendwann einen eigenen Song draus gemacht.

KNM: 20 Jahre sind eine lange Zeit für eine Band. Was war rückblickend die größte Errungenschaft für euch als Band in diesem Zeitraum?

Lennart: Die größte Errungenschaft ist, dass wir durchgehalten haben!

Martin: Wir haben wirklich Höhen und Tiefen erlebt….

Florian: Einige Untiefen!

Martin: Ja. Aber dass wir zusammengehalten haben und bei dieser Konstellation geblieben sind, das ist wohl die größte Errungenschaft!

Lennart: Ein schönes Schlusswort!

KNM: Das finden wir auch. Vielen Dank, dass ihr euch unseren Fragen gestellt habt.

ACT erobert die Top 10 der Jazz Charts

ACT erobert die Top 10 der Jazz Charts

Mit drei Titeln ist ACT derzeit in den Top 10 der Jazz Charts vertreten.

Kontor New Media gratuliert gleich drei Mal: ACT hat es geschafft mit Nils Landgren & Jan Lundgren die neue Nummer 1 der offiziellen Jazz Charts zu stellen. Die Veröffentlichung „Kristallen“ hat den ersten Platz im Sturm erobert.

Und weil das noch nicht genug ist, ist ACT mit zwei weiteren Titeln in den Top 10 vertreten. Auf Platz 4 liegt das Esbjörn Svensson Trio mit der Veröffentlichung „Live in Gothenburg“ und auf Platz 9 liegen Nils Landgren, Michael Wollny, Lars Danielsson & Wolfgang Haffner mit der gemeinsamen Veröffentlichung „4 Wheel Drive“.

Stard Ova „BABY, ich liebe dich“ (Official Remix)

Stard Ova „BABY, ich liebe dich“ (Official Remix)

Der Producer Stard Ova hat aus dem Instagram-Video von Laura Müller einen Hit produziert.

In den sozialen Medien war es der Hype der letzten Tage und wird auch noch in den kommenden Wochen Gespräch bleiben: Laura Müller schenkt ihrem Freund Michael Wendler ein Auto und dokumentiert diese spendable Überraschung in ihrer Instagram-Story. Der Produzent Stard Ova hat sich dem Video jetzt selbst angenommen und daraus einen Remix produziert.

Das hat er in den letzten Jahren auch schon mit Content von Rihanna, Katy Perry und anderen gemacht. Auf Facebook geht das Video gerade viral und adaptiert auf witzige Weise das Orginal-Video von Laura Müller. Natürlich gibt es dazu auch ein offizielles Musikvideo, welches ihr euch unten ansehen könnt: